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Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg für das Eisenmann Karosseriefördersystem VarioLoc

Böblingen/Stuttgart, 18. Juli 2019 – Im Rahmen des Umwelttechnikpreises Baden-Württemberg 2019 geht der hochkarätige Sonderpreis an Eisenmann. Die Jury mit Experten aus Wissenschaft und Industrie würdigte bei der Preisverleihung in Fellbach das energieeffiziente und umweltschonende Karosseriefördersystem VarioLoc.

Franz Untersteller, Umweltminister des Landes Baden-Württemberg, hob vor rund 250 Gästen in der Schwabenlandhalle aus Wirtschaft und Politik die Vorzüge der neuen Eisenmann Technologie, die bereits in mehreren Automobilwerken eingebaut wird, hervor: „schlankere Technologie, reduzierte Investitions- und Energiekosten sowie eine geringere Umweltbelastung in der Autolackiererei.“ Das System senkt die Reinigungskosten um bis zu 40 Prozent, spart bis zu 38 Prozent Investitionskosten und verringert die Ausgaben für die Wartung um bis zu 50 Prozent.

Der Umwelttechnikpreis wird seit 2009 (damals errang Eisenmann einen 2. und einen 3. Platz) im Zweijahre-Rhythmus und in vier Kategorien an baden-württembergische Unternehmen vergeben und ist, so Minister Untersteller, „einer der begehrtesten Industriepreise in Deutschland“. Eisenmann hatte das skidlose Fördersystem VarioLoc, das die hochflexible Lackiererei der Zukunft, den „Paint Shop 4.0“ ermöglicht, in der Kategorie „Energieeffizienz“ für den Umwelttechnikpreis eingereicht. Der Vorsitzende der sechsköpfigen Jury, Prof. Dr. Thomas Hirth vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), betonte, dass die Vorzüge der VarioLoc so vielfältig seien, „dass diese Technologie in mehreren Kategorien eine Auszeichnung verdient hätte“ und deshalb den besonders wertvollen Sonderpreis erhielt.

Über Eisenmann

Eisenmann zählt zu den international führenden Anbietern von Anlagen und Dienstleistungen in den Bereichen Oberflächentechnik, Materialfluss-Automation, Thermoprozess- und Umwelttechnik. Seit mehr als 65 Jahren berät das süddeutsche Familienunternehmen Kunden und baut flexible, energieeffiziente und ressourcenschonende Anlagen nach individuellen Anforderungen für die moderne Produktion und Intralogistik. Eisenmann ist in Europa, Amerika und den BRIC-Staaten an 27 Standorten in 15 Ländern mit über 3.000 Mitarbeitern vertreten und erwirtschaftet einen Jahres­umsatz von 723 Millionen Euro (2017).

Umweltminister Franz Untersteller (rechts) mit (von links) dem Jury-Vorsitzenden Prof. Dr. Thomas Hirth (KIT) sowie Matthias Haarer (CFO Paint & Assembly Systems), Jörg Robbin (Leiter Entwicklung Paint & Assembly Systems) und Dr. Johann Halbartschlager (Beauftragter für Umweltmanagement) von Eisenmann.
Umweltminister Franz Untersteller (rechts) mit (von links) dem Jury-Vorsitzenden Prof. Dr. Thomas Hirth (KIT) sowie Matthias Haarer (CFO Paint & Assembly Systems), Jörg Robbin (Leiter Entwicklung Paint & Assembly Systems) und Dr. Johann Halbartschlager (Beauftragter für Umweltmanagement) von Eisenmann.
Ausgezeichnet: das energieeffiziente Karosseriefördersystem VarioLoc von Eisenmann.
Ausgezeichnet: das energieeffiziente Karosseriefördersystem VarioLoc von Eisenmann.
Die VarioLoc ist ein Baustein der hochflexiblen Lackiererei der Zukunft.
Die VarioLoc ist ein Baustein der hochflexiblen Lackiererei der Zukunft.

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